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Kritik: Deichkind – ‘ Befehl Von Ganz Unten ‘ (VÖ: 10.02.2012)

04.02.2012 / Kritiken


Deichkind
Befehl Von Ganz Unten

 

VÖ: 10. Februar 2012
Label: Vertigo Berlin (Universal)
Titel: 14
Spieldauer: 47:02

 

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Hier kommt der Befehl von ganz unten: Die schallenden Synthies dagegen von ‘ Aufstand Im Schlaraffenland ‘ aus dem Jahr 2006. Dennoch ist das gleichnamige Titelstück ohne Frage der Kopf, auf dem die Welt von unten nach Antworten sucht. ‘ Tetrahedon ‘ sind die psychedelischen Spielchen zu Beginn der neuen Platte, gefolgt von knallbunten Möglichkeitsräumen, die natürlich in Momenten wie im Stück ‘ Befehl von ganz unten ‘, sich der absoluten Hemmungslosigkeit hingeben. Der erste Blick auf die neue Platte lässt Songtitel wie Kapitelüberschriften erscheinen, und als Fan der elektronischen Deichkinder werden so manche Enttäuschungen unverdaut vom Magen in die Gehörgänge prallen und von dort direkt in die Selbstgeisselung. Auch wenn es irgendwie unter der eigenen Würde erscheint, dem Sound von Deichkind gilt es sich nur schwer entziehbar. Warum? Leider geil. Eben genau deswegen. So stupide diese Worte auch sein mögen, sie sind absolut auf den Punkt gebracht.

 

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Aktuell: Das neue und gleichnamige Album von The Megaphonic Thrift im Stream hören.

04.02.2012 / Aktuell


 

In knappen zwei Wochen wird das neue und gleichnamige Album von The Megaphonic Thrift auch in Deutschland erscheinen. Um euch ein wenig die Wartezeit zu verkürzen, empfehle ich die Kritik zum Album an dieser Stelle nachzulesen, oder Ihr macht euch selbst ein Bild von den neuen Songs via Stream weiter unten:

 

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Kritik: We Have Band – ‘ Ternion ‘ (VÖ: 27.01.2012)

04.02.2012 / Kritiken


We Have Band
Ternion

 

VÖ: 27. Januar 2012
Label: Naive (Indigo)
Titel: 10
Spieldauer: 43:31

 

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Man kann wohl machen was man will, vor bestimmten Bezugsgrößen gibt es anscheinend in der sich ständig selbst reproduzierenden Popkultur kein Entrinnen. War es bei beim Londoner Elektronik-Trio We Have Band und ihrem ersten Debüt noch Produzent Gareth Jones, der für entsprechende gedankliche Verlinkungen sorgte, schickt sich nun Luke Smith an, dem Nachfolger ‘ Ternion ‘ seinen Referenzstempel aufzudrücken. Smith zeichnet ja dafür verantwortlich, den ehemals zappeligen Foals ihre Nervosität ausgetrieben und sie in ruhigere, großspurigere Fahrwasser geführt zu haben – ein Trend, dem bald darauf auch die Maccabees erlegen sind.

 

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Kritik: Pop.1280 – ‘ The Horror ‘ (VÖ: 27.01.2012)

04.02.2012 / Kritiken


Pop.1280
The Horror

 

VÖ: 27. Januar 2012
Label: Sacred Bones (Cargo Records)
Titel: 10
Spieldauer: 43:20

 

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Wann, wenn nicht in diesem Jahr – dem Jahr der (nun aber endgültigen) Apokalypse, zumindest, wenn man den oberschlauen Maya glauben will – wann also, wenn nicht jetzt ist mit einer auffälligen Häufung endzeitlicher Unterhaltung zu rechnen? Als erstes steigen deshalb Pop.1280 in den Ring, ein Cyber-Punk-Quartett aus New York City, benannt nach einem derben Kurzkrimi des Ende der Siebziger verstorbenen Amerikaners Jim Thompson. Genaugenommen werkeln Chris Bug, Ivan Lip, John Scultrane und Andrew S. schon geraume Zeit an diversen kleinformatigen Singles und E.P.’s herum, ‘ The Horror ‘ ist nun ihr erstes reguläres Album und zweifellos eines, das die akustische Wahrnehmung in gewöhnungsbedürftige Grenzbereiche führt.

 

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Kritik: Charlene Soraia – ‘ Moonlight ‘ (VÖ: 17.02.2012)

04.02.2012 / Kritiken


Charlene Soraia
Moonlight

 

VÖ: 17. Februar 2012
Label: Peacefrog (rough trade)
Titel:
Spieldauer:

 

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Eigentlich ist Charlene Soraia eine unglaublich begabte Gitarristin. Doch die junge Frau aus London ist bescheiden und deshalb braucht es auch einige Minuten, bis neben der wundervollen Stimme auch das Talent an der Gitarre seinen wohlverdienten Einsatz zugesprochen bekommt. ‘ Moonchild ‘ erschien bereits Ende November 2011 über Peacefrog Records im Vereinigten Königreich und wohl auch durch diverse Erfolge (mit der Coverversion von ‘ Wherever You Will Go ‘ der Calling’s bis auf Platz 3 der Single-Charts), dürfen sich nun auch Ihre Fans in Deutschland über einen offiziellen Release freuen. Aber man sollte sich von dem einstigen Song nicht täuschen lassen, denn Charlene Soraia verzichtet darauf den wohligen Begleiter bei einer Tasse Tee vor dem wärmenden Kamin darzustellen.

 

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