am 02.05.2009 von Kritiken
PLACEBO
Black Market Music
Release: 8. Mai 2000
Label: Virgin Records
Tracks: 12
Spieldauer: 45:44 Min
Nach einer langen Studiozeit von fünf Monaten im Süden Frankreichs öffneten sich endlich wieder Ihre Türen zur Außenwelt. Doch hätte die Tageszeit die herrschende Atmosphäre auf dem Album mitbestimmen dürfen, wäre es in den Tiefen der Nacht geschehen. ‘ Black Market Music ‘ orientiert sich mit seinen 12 Tracks an dasVorgänger Album, der Düsterheit und das Unheilvolle die so manche Songs umgeben aber auch rockig- punkige Nummern die man vorwiegend auf ‘ Placebo ’ finden konnte sind darauf vertreten.
am 02.05.2009 von Kritiken
PLACEBO
Without You I´m Nothing
Release: 10. Oktober 1998
Label: Virgin
Tracks: 12
Spieldauer: 65:48 Min
Nach zwei ereignisreichen Jahren kehren Placebo mit Ihrer zweiten Platte im Gepäck zurück und können vorab Ihren ersten richtig kommerziellen Erfolg feiern. Verantwortlich für dieses Glücksgefühl seitens Placebo war Ihr wirbelnder und mitschwimmen Album Opener ‘ Pure Morning ‘. Er ist eine selbst ernannte “Celebration of friendship with women” und beschreibt die Verbindung zwischen Brian Molko und den Frauen. ‘ Brick Shithouse ‘ fusioniert 90er Jahre Electro Rock mit Punk Gitarren von Sonic Youth. Tribal-Rock Begleitung lässt sich in dem geschlechtsspezifischen Gesang von Molko in ‘ Scared Of Girls ‘ finden. Die Songs besitzen wieder einmal Ihre lyrischen Verrücktheiten und triumphieren zugleich mit energiegeladenen Riffs.
am 02.05.2009 von Kritiken
PIXIES
Surfer Rosa
Release: 21. März 1988
Label: 4AD
Tracks: 13
Spieldauer: 32:50 Min
Noch vor der eigentlichen Veröffentlichung Ihrer EP ‘ Come On Pilgrim ‘ aus dem Jahr 1987, schlug die Band samt Chef Ivo Watts-Russell vom Label 4AD vor, danach wieder ins Studio zu gehen um dann ein komplettes Album einzuspielen. Ursprünglich hätten diese Aufnahmen in den Fort Apache Studios stattfinden sollen, wo bereits das legendäre ‘ The Purple Tape ‘ und die EP ‘ Come On Pilgrim ‘ entstanden, doch wegen Unstimmigkeiten zwischen dem Band Manager Ken Goes und dem Produzenten Gary Smith (The Purple Tape) entschieden sich die Pixies für einen neuen Produzenten samt neuen Studio.
Auf Anraten eines Kollegen von 4AD, entschied sich Watts-Russell für Steve Albini, Frontmann von Big Black sowie Toningenieur und Produzent. Nachdem Albini eine Kopie von ‘ Come On Pilgrim ‘ zugeschickt wurde, erschien Albini nach Einladung von Ken Goes auf deren Dinner-Party im Hause von Schlagzeuger David Lovering. Albini traf dort die gesamte Band und besprach mit Ihnen die Einzelheiten zur neuen Platte. Am darauffolgenden Tag ging es schließlich für die Pixies zurück in die Studios.
am 02.05.2009 von Kritiken
Pixies
Come On Pilgrim
Release: 28. September 1987
Label: 4AD
Tracks: 08
Spieldauer: 20:28 Min
Im März 1987 gingen die Pixies (Black Fancis, Gitarre/ Lead Vocals; Kim Deal, Bass/ Gesang; Joey Santiago, Gitarre; David Lovering, Schlagzeug) in die Boston Apache Studios zusammen mit dem Eigentümer der Apache Studios und Produzent Gary Smith um das erste DemoTape aufzunehmen. Die daraus resultierende 17 Track starke Kassette fand schließlich wenig später Ihren Weg zum Präsident und Mitgründer Ivo Watts-Russell des einflussreichen britischen Label 4AD. Manager der Pixies, Ken Goes, der auch Manager der Throwing Muses war, und die Pixies gehörten damit zur ersten amerikanischen Band, die Ihren Vertrag bei 4AD unterzeichnen durfte. Trotzdem zeigte sich Watts-Russell erst einmal unbeeindruckt, der die Pixies zu dem Zeitpunkt nur auf Willen seiner Freundin unter Vertrag nahm.
am 02.05.2009 von Kritiken
PINTANDWEFALL
Wow! What Was That, Baby?
Release: 17. Oktober 2007
Label: Gaea Records
Tracks: 12
Spieldauer: 29:47 Min
Pintandwefall sind zu Viert, willig und fallen überhaupt nicht gerne. Die Pints bleiben stehen, die Stimmen beschallen uns aus vier verschiedenen Richtungen und wer hätte es gedacht: Das Quartett ist weiblich, finnisch und vollgepumpt mit Adrenalin. Die Agressionen müssen dementsprechend aus sämtlichen Poren geschossen werden, die Instrumente haben eine halbe Stunde über nichts zu lachen und wie es für echte Rock’n'Roll’ Ladies gehört, darf man Sie nur unter Ihren Pseudonymen ansprechen: Tough Pint (Schlagzeug, Gesang), Cute Pint (Gesang, Keyboards, Percussion), Crazy Pint (Bass, Gesang) und Dumb Pint (Gesang, Gitarre) heißen also Pintandwefall und bei den Masken tragenden Mädchen, liegt die Erinnerung an den legendären Zorro in sehr greifbarer Nähe.

Platte der Woche #21: Die Kritik zum gleichnamigen Debütalbum des Schwestern-Duos
Kritik: Soulsavers mit Dave Gahan – ‘ The Light the Dead See ‘ (VÖ:
Kritik: Best Coast – ‘ The Only Place ‘ (VÖ: 11.05.2012)
Kritik: Santigold – ‘ Master of My Make-Believe ‘ (VÖ: 11.05.2012)
Kritik: I Like Trains – ‘ The Shallows ‘ (VÖ: 11.05.2012)
Kritik: Hot Water Music – ‘ Exister ‘ (VÖ: 18.05.2012)
Kritik: Friends – ‘ Manifest! ‘ (VÖ: 01.06.2012)
Kritik: King Creosote – ‘ I Learned From The Gaels ‘ (VÖ: 25.05.2012)
Kritik: H-Blockx – ‘ HBLX ‘ (VÖ: 25.05.2012)
Kritik: DZ Deathrays – ‘ Bloodstreams ‘ (VÖ: 11.05.2012)