Kritik: Portugal. The Man – ‘ Waiter: You Vultures! ‘ (VÖ: 24.01.2006)

am 02.05.2009 in Kritiken


PORTUGAL. THE MAN
Waiter: You Vultures!

 

Release: 24. Januar 2006

Label: Fearless Records
Tracks: 13
Spieldauer: 52:40 Min

 

Wasillia, Alaska. Schauplatz für eine neuartige Post-Hardcore-Alternative-Experimental Gruppe mit dem Namen Portugal. The Man und den Mitgliedern John Gourley, Wesley Hubbard, Zachary Carothers und Jason Sechrist. Zum, zugegeben, etwas anderen Bandnamen kamen die Herrschaften durch David Bowie´s “bigger thanlife” Gefühl, wie Gourley erst vor kurzem erklärte: “A country is a group of people.With Portugal, it just ended up being the first country that came to mind. The band’s name is “Portugal”. The period is stating that, and “The Man” states that it’s just oneperson.” Aber der Name steht auch für das Buch, das Gourley über seinen Vater und dessen viele Abenteuer verfassen wollte. So ungewöhnlich diese Geschichte, so herausragend möchte man auch den Sound von Portugal. The Man beschreiben.

 

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Kritik: Plastiscines – ‘ LP1 ‘ (VÖ: 12.02.2007)

am 02.05.2009 in Kritiken


PLASTISCINES
LP1

 

Release: 12. Februar 2007

Label: EMI France / Import
Tracks: 13
Spieldauer: 28:37 Min

 

Jeder Mensch mit einem kleinen bisschen Interesse an Musik, wird dieses Gefühl bereits einmal erlebt haben: Es findet sich in den Tiefen des Internets eine Band, die von einem Freund vorgeschlagen oder selbst entdeckt wurde und bei der nach dem ersten Durchlauf nicht mit Sicherheit gesagt werden kann, was man selbst am Ende eigentlich davon halten soll. Zumindest machen die gehörten Songs neugierig und trotzdem fehlt uns der Weg, die Stücke richtig einschätzen zu können. Meistens sind diese Momente der Anfang einer langen und innigen Liebe zwischen Hörer und der Musik. Sei diese nun auf einem Silberling, auf einer Vinylplatte, oder als MP3 festgehalten, sollten Gedanken dieser Art erst einmal auf die Seite geschoben werden. Ein weiteres Indiz: Nach Ende des letzten Tracks, erinnert man sich an kaum etwas und macht somit den zweiten Durchlauf zu einem völlig neuen Erlebnis.

 

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Kritik: Placebo – ‘ Meds ‘ (VÖ: 13.03.2006)

am 02.05.2009 in Kritiken


medsPLACEBO 
Meds 

 

Release: 13. März 2006
Label: Virgin Records
Tracks: 13
Spieldauer: 48:22 Min

 

Nun hat auch ‘ Meds ‘ die hiesigen Gefilde erreicht, verhüllt Uns wiedermal langsam mit dem gleichnamigen Opener in Dunkelheit und bringt die bekannten Zutaten innere Zerrissenheit, Depressionen sowie Schmerz unter das Land – Placebo typische Merkmale eben. Kalt aber auch irgendwie fasziniert stehen dort die Menschen, sehen auf zum Himmel und betrachten das alle paar Jahre wiederkehrende Spektakel einerseits mit Vorfreude, aber auch mit einer gewissen Ablehnung die sich seit ‘Sleeping with Ghosts ’ in den Köpfen der Menschen festgesetzt hat.

 

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Kritik: Placebo – ‘ Sleeping With Ghosts ‘ (VÖ: 01.04.2003)

am 02.05.2009 in Kritiken


sleepingwithPLACEBO 
Sleeping With Ghosts 

 

Release: 1. April 2003
Label: Astralwerks / Emd
Tracks: 13
Spieldauer: 46:32 Min

 

Nach langen und ausgiebigen Touren rund um den Erdball entstanden eine Menge neuer Songs, die geschrieben und wieder verworfen wurden. Melodien entstanden und gingen, doch hatte man gegen Ende hin genügend Material für eine neue Platte. Neben dieser Erkenntnis entschloß man sich auch dazu, dass vierte Studioalbum produzieren zu lassen. Für diesen Job nahm man nicht wie üblich einen Produzenten aus dem Metier, sondern Jim Abbiss (Björk, Arctic Monkeys, Paul Oakenfold) der weitaus für mehr Pop und leichtere Songs zuständig ist, ins Studio.

 

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Kritik: Placebo – ‘ Black Market Music ‘ (VÖ: 08.05.2000)

am 02.05.2009 in Kritiken


blackmarketPLACEBO 
Black Market Music 

 

Release: 8. Mai 2000
Label: Virgin Records
Tracks: 12
Spieldauer: 45:44 Min

 

Nach einer langen Studiozeit von fünf Monaten im Süden Frankreichs öffneten sich endlich wieder Ihre Türen zur Außenwelt. Doch hätte die Tageszeit die herrschende Atmosphäre auf dem Album mitbestimmen dürfen, wäre es in den Tiefen der Nacht geschehen. ‘ Black Market Music ‘ orientiert sich mit seinen 12 Tracks an dasVorgänger Album, der Düsterheit und das Unheilvolle die so manche Songs umgeben aber auch rockig- punkige Nummern die man vorwiegend auf ‘ Placebo ’ finden konnte sind darauf vertreten.

 

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Kritik: Placebo – ‘ Without You I´m Nothing ‘ (VÖ: 10.10.1998)

am 02.05.2009 in Kritiken


PLACEBO
Without You I´m Nothing

 

Release: 10. Oktober 1998

Label: Virgin
Tracks: 12
Spieldauer: 65:48 Min

 

Nach zwei ereignisreichen Jahren kehren Placebo mit Ihrer zweiten Platte im Gepäck zurück und können vorab Ihren ersten richtig kommerziellen Erfolg feiern. Verantwortlich für dieses Glücksgefühl seitens Placebo war Ihr wirbelnder und mitschwimmen Album Opener ‘ Pure Morning ‘. Er ist eine selbst ernannte “Celebration of friendship with women” und beschreibt die Verbindung zwischen Brian Molko und den Frauen. ‘ Brick Shithouse ‘ fusioniert 90er Jahre Electro Rock mit Punk Gitarren von Sonic Youth. Tribal-Rock Begleitung lässt sich in dem geschlechtsspezifischen Gesang von Molko in ‘ Scared Of Girls ‘ finden. Die Songs besitzen wieder einmal Ihre lyrischen Verrücktheiten und triumphieren zugleich mit energiegeladenen Riffs.

 

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