Kritik: The Dirty Skirts – ‘ Daddy Don´t Disco ‘ (VÖ: 22.08.2008)

am 01.05.2009 in Kritiken


daddydontdiscoTHE DIRTY SKIRTS 
Daddy Don´t Disco 

 

Release: 22. September 2008
Label: Epic / Sony BMG
Tracks: 12
Spieldauer: 39:24 Min

 

Der Startschuss für die Dirty Skirts aus Südafrika folgte 2005 mit der gleichnamigen Debütplatte. Zwei Jahre später stand mit ‘ On A Stellar Bender ‘ die erste Platte in den Läden. Viel Rock und Punk fand darauf Platz und stand auch im Vergleich der englischen Bands bestens dar. So kam es zum Vertrag zwischen den Dirty Skirts und Sony BMG in Südafrika. Dementsprechend folgt auch ein positiver Start auf dem nun zweiten Langspieler ‘ Daddy Don´t Disco ‘ mit dem Opener ‘ Can´t Remember Your Name ‘. Leicht melancholisch und sehr flüssig geht er in den drei Minuten über die Bühne ohne dabei zu viel Staub aufzuwirbeln. Dennoch hinterlässt er einen bleibenden Eindruck der auch nach dem letzten Song ‘ Feeling The Pressure ‘ nicht vollkommen verschwinden mag.

 

Zum Artikel



Kritik: The Distillers – ‘ Coral Fang ‘ (VÖ: 14.10.2003)

am 01.05.2009 in Kritiken


THE DISTILLERS 
Coral Fang 

 

Release: 14. Oktober 2003
Label: Sire Records
Tracks: 11
Spieldauer: 44:50 Min

 

Brody Dalle ist wieder zurück und das nach gerade mal einen halb Jahren. ‘ Sing Sing Death House ’ spukt noch in den Köpfen der Leute da mischen uns die Distillers schon den nächsten Punk Rock Coctail. Wie bei den Vorgängern wechselt auch diesmal wieder die Hälfte der Bandmitglieder die Plätze aus. Neu dabei sind Tony Bradley und Andy Granelli die sich wieder einmal perfekt in die Band integrieren können. Dalle hatte schon immer ein Händchen dafür die richtigen Leute für Ihre Platten auszuwählen. Ein damit verbundener Vorteil ist die Tatsache, dass die drei Alben allesamt unterschiedlich wurden und man deutlich den Reifeprozess von ‘ The Distillers ’ zum jetzigen Werk ‘ Coral Fang ‘ beobachten kann.

 

Zum Artikel



Kritik: The Distillers – ‘ Sing Sing Death House ‘ (VÖ: 06.06.2002)

am 01.05.2009 in Kritiken


singsingdeathouseTHE DISTILLERS 
Sing Sing Death House 

 

Release: 6. Juni 2002
Label: Hellcat
Tracks: 12
Spieldauer: 28:43 Min

 

Nachdem ordentlichen Debüt von den Distillers war es nur ein logischer Entschluss da weiterzumachen, wo zuvor die Löcher aufgerissen wurden. Mit dem schnellen Erfolg verloren sich leider auch dreiviertel der Bandmitglieder darin, so dass schlussendlich nur noch Brody Dalle übrig blieb. Dem Sound verhalf diese Tatsache zu einer unerwartenden Steigerung. Mit Casper Mazzola, Andy Outbreak und Ryan Sinn erschaffen die neuen Distillers diesmal ein Gesamtwerk das fast keine Ausfälle zu Beklagen hat.

 

Zum Artikel



Kritik: The Distillers – ‘ The Distillers ‘ (VÖ: 25.04.2000)

am 01.05.2009 in Kritiken


THE DISTILLERS
The Distillers

 

Release: 25. April 2000

Label: Epitaph
Tracks: 14
Spieldauer: 40:15 Min

 

All die Leute da draussen, die schon seit langem der festen Ansicht waren Punk Rock sei tot, dürften nun im Jahr 2000 von den Distillers kräftig in den Arsch getreten werden. Pünktlich zum neuen Jahrtausend setzen die Vier Kalifornier rund um Sängerin Brody Dalle einen derart gutplatzierten Schlag an die Gehörgänge an, dass nach den knappen 41 Minuten nicht mehr viel davon übrig sein dürfte.

 

Zum Artikel



Kritik: Depeche Mode – ‘ Sounds Of The Universe ‘ (VÖ: 20.04.2009)

am 01.05.2009 in Kritiken


DEPECHE MODE
Sounds Of The Universe

 

Release: 20. April 2009

Label: Mute / EMI / Capitol
Tracks: 13
Spieldauer: 60:51 Min

 

Der Zyklus an Neuerscheinungen von Depeche Mode kommt in die Tage, wie die drei Herren Dave Gahan, Andrew Fletcher und Martin Gore selber. Die Abstände der letzten drei Platten betragen stolze vier Jahre und wer meint, dadurch würden die Langspieler besser werden, dem muss leider gesagt werden hier falsch zu liegen. Depeche Mode halten vielmehr Ihre Qualitäten, die Sie einst berühmt gemacht haben, und mischen wie auf jedem neuen Album die selben staubigen Zutaten darunter.

 

Zum Artikel



Kritik: Deichkind – ‘ Arbeit Nervt ‘ (VÖ: 17.10.2008)

am 01.05.2009 in Kritiken


arbeitnervtDEICHKIND 
Arbeit Nervt 

 

Release: 17. Oktober 2008
Label: Vertigo / Universal Music
Tracks: 14
Spieldauer: 46:12 Min

 

Wer kennt die Situation nicht, es ist heiß draußen, die Sonne brennt durch die Fensterscheiben auf den Schreibtisch und ins Gesicht, man selber sitzt dabei äußerst demotiviert und leicht gereizt auf dem Stuhl und starrt immer öfters auf die kleine Uhr unten rechts am Bildschirm. Während man so dasitzt, seine Gedanken immer weiter in das Reich der Träume abdriften lässt und die Minuten scheinbar stets mehr und mehr in die Länge gezogen werden, kommen Deichkind um die Ecke gesprungen und klopfen uns mit Ihrem neuesten Track ‘ Arbeit Nervt ‘ wieder unsanft in die Realität zurück.

 

Zum Artikel



Seite 265 von 281« Erste...102030...263264265266267...270280...Letzte »






OhFancy! Playlists OhFancy! Präsentiert Verlosungen Platte der Woche Konzertberichte Interviews Videopremieren

Copyright © 2009-2013OhFancy Blog | Network:FacebookSoundCloudTwitterTimekiwi