Interview: unterwegs mit JONAS ALASKA – 4

8420…Aber das ist doch noch zu rau, nicht glatt und prahlend ehrlich genug, als dass er als Posterboy durchgehen könnte. Zu sehr merkt man doch, dass er nicht einfach irgendwelche musikalischen Zitate einbringt, sondern gar keine andere Art und Weise für sich selbst sieht, Musik zu machen oder zumindest genau weiß, was er da tut, da ihm genau diese Art von Musik und eine leichte Nostalgie einfach eigen ist. (mehr …)

Interview: unterwegs mit JONAS ALASKA – 3

8420…Vor allem, wenn man dem Mann Beachtung schenkt, der mit einem Stinktierschwanz durch den Park streift und die in Kleidung, die möglicherweise von irgendwelchen Animes inspiriert ist – ohne sich jetzt fest, sitzen im Pavillon und starren und Jonas schaut nicht zurück, fragt sich nur, wie das Wetter daheim ist, freue sich auf das Wiedersehen mit den Eltern und das Fischen und Golfen zu Hause. (mehr …)

Interview: unterwegs mit JONAS ALASKA – 2

8420…Irgendwie statisch sei das eben gewesen, auch solche Fragen im Bett gestellt würden nicht unbedingt Intimität erzeugen, meint er. „Wenn es da nichts zu erzählen gibt, will ich auch nichts erfinden“. Ob er sich in Interview-Situationen unwohl fühle. „Ich habe es nie gelernt, und besser werde ich nicht.“ Auch das Touren sei natürlich eher mühselig, weil es doch vor allem Warten ist. Aber er genieße es trotzdem. Nun erst zum zweiten mal in Deutschland. Erwähnt die deutsche Autobahn und fragt nach dem Oktoberfest. Und sagt, dass er noch nie in Berlin gewesen sei. Aber Hamburg sei ja schon sehr cool. Die üblichen Dinge, die man fragt und erzählt, wenn man in Deutschland ist. Aber das lässt ihn sehr höflich wirken, beinahe artig. (mehr …)

Interview: unterwegs mit JONAS ALASKA – 1

8420Mit was für Menschen möchte man unterwegs sein. Es sind doch immer die Irren, die Unangepassten. Musiker, Abenteuerer. Wenn man nach Namen schaut, sind es vielleicht solche wie Jonas Alaska, bei denen man kurz aufmerkt. Lassen wir einfach außer Acht, dass er eigentlich Aslaksen heißt nicht ganz so wildromantisch klingt, nicht ganz so sehr nach Einsamkeit und Fellmützen. 26 Jahre alt, 2 Alben und ein gewisser Erfolg in Norwegen. Nun in Deutschland, auch wenn der Erfolg noch am Keimen ist und in Hamburg ein kleiner Rahmen ansteht, Das Passion Victim Intim. Keine Paparazzi, keine Fans die ihm folgen. Keine schlechte Ausgangslage, sich ihm mal mehr oder weniger schattenhaft an die Fersen zu heften. (mehr …)

Interview: Bye Bye Bicycle im exklusiven Interview bei OhFancy! (Teil 1)

Von der unbeliebten Schülerband bis zur Europa-Tour und dem bisher zweiten veröffentlichten Album ‘ Nature ‘ – das muss man auch erst einmal schaffen. Nach der Sinnkrise nach der Tour zum Debüt ‘ Compass ‘ klingt ihr charmanter Indie-Pop auf ‘ Nature ‘ erwachsener, „echter“, wie die Band selbst sagt. An Reiz hat er trotzdem nicht verloren. Mittlerweile trifft das Wort „unbeliebt“ wahrscheinlich nicht mehr auf die sympathische Band zu. Vor ihrem Konzert in Hamburg bat ich André Vikingsson (Gesang), Samuel Petersson (Gitarre), Jakob Schröder (Gitarre), Nils-Olof Blomstrand Bengtsson (Bass) und Viktor Engström (Schlagzeug) zum Interview.

 

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Interview: Bye Bye Bicycle im exklusiven Interview bei OhFancy! (Teil 2)

Von der unbeliebten Schülerband bis zur Europa-Tour und dem bisher zweiten veröffentlichten Album ‘ Nature ‘ – das muss man auch erst einmal schaffen. Nach der Sinnkrise nach der Tour zum Debüt ‘ Compass ‘ klingt ihr charmanter Indie-Pop auf ‘ Nature ‘ erwachsener, „echter“, wie die Band selbst sagt. An Reiz hat er trotzdem nicht verloren. Mittlerweile trifft das Wort „unbeliebt“ wahrscheinlich nicht mehr auf die sympathische Band zu. Vor ihrem Konzert in Hamburg bat ich André Vikingsson (Gesang), Samuel Petersson (Gitarre), Jakob Schröder (Gitarre), Nils-Olof Blomstrand Bengtsson (Bass) und Viktor Engström (Schlagzeug) zum Interview.

 

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Interview: NOISEY MEETS Icona Pop in Berlin.

Icona Pop haben sich 2010 gegründet, sie fingen mit DJ-Gigs an, seit 2011 machen sie eigene Musik. Jetzt rücke ich aber einmal kurz vom sachlichen Schreibstil ab und befinde Aino Jawo und Caroline Hjelt für ziemlich süß. Das musste geschrieben werden – aber sind natürlich nicht nur hübsch, sondern auch stilsicher, was ihnen die Aufmerksamkeit diverser Modemagazine einbrachte, und zudem auchh musikalisch erfolgreich. Ein Rundrum-Sorglos-Paket also.

 

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Interview: Conor J. O’Brien von Villagers im Interview bei OhFancy! (Teil 1)

Vor seinem Support-Auftritt für Grizzly Bear am 30.10.2012 treffe ich Conor J. O’Brien, Sänger und Songwriter von Villagers zum Interview in einem der güldenen Hinterzimmer des Uebel & Gefährlich. Momentan sind die Iren auf Tour mit Grizzly Bear, womit “ein großer Traum wahr wird“, wie Conor mir sagt. “Wir sind große Fans“. Man sei außerdem nicht sicher, ob die Leute auch wirklich kommen, wenn man nur als Supportact spielt, verrät er mir. Darüber musste er sich keine Sorgen machen, werden Villagers doch mittlerweile bereits als Zukunft des Folk-Rock bezeichnet, einen Status, den sie mit Ihrem im Januar erscheinenden zweiten Album wohl noch festigen werden. Übrigens lautete einer seiner ersten Sätze zu mir: “Ich mag deine Schuhe.“ Na bitte, mit so jemandem muss man doch reden können. Ein Gespräch über Songwriting, Hollywoodschnulzen und den fehlenden Plan B.

 

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Interview: Conor J. O’Brien von Villagers im Interview bei OhFancy! (Teil 2)

vor seinem support-auftritt für grizzly bear am 30.10.2012 treffe ich conor j. o’brien, sänger und songwriter von villagers zum interview in einem der güldenen hinterzimmer des uebel & gefährlich. momentan sind die iren auf tour mit grizzly bear, womit “ein großer traum wahr wird“, wie conor mir sagt. “wir sind große fans“. man sei außerdem nicht sicher, ob die leute auch wirklich kommen, wenn man nur als supportact spielt, verrät er mir. darüber musste er sich keine sorgen machen, werden villagers doch mittlerweile bereits als zukunft des folk-rock bezeichnet, einen status, den sie mit ihrem im januar erscheinenden zweiten album wohl noch festigen werden. übrigens lautete einer seiner ersten sätze zu mir: “ich mag deine schuhe.“ na bitte, mit so jemandem muss man doch reden können. ein gespräch über songwriting, hollywoodschnulzen und den fehlenden plan b.

 

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Interview: Das exklusive Interview mit Cage The Elephant auf OhFancy!

Als Cage the Elephant 2009 ihr gleichnamiges Debütalbum veröffentlichten, wurden sie dank ihres Hits ‘ Ain’t No Rest for the Wicked ‘ als Retter des Slacker-Funk-Punk gepriesen. Im Jahr 2011 stieg das zweite Album ‘ Thank You Happy Birthday ‘ in der ersten Verkaufswoche direkt auf Platz 2 der amerikanischen Billboard-Charts ein. Während ihres zweijährigen Aufenthalts in England skizzierte die Band 80 Songideen, hörten die Pixies, Mudhoney und Butthole Surfers und entdeckten 50er Jahre Surf-Rock. Und was während den Aufnahmen noch alles passierte, welche Band Tich in dieser Zeit für sich entdeckte und wie er die Shows in Deutschland erlebt hat, erfahrt Ihr jetzt im Interview mit OhFancy:

 

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Interview: Toph Taylor aka Trouble Over Tokyo im Interview bei OhFancy.

Toph Taylor aka Trouble Over Tokyo hat sich viel Zeit gelassen. In den gut drei Jahren seit er mit ‘ Pyramides ‘ auf der Bildfläche erschienen  ist, hat sich so ziemlich alles in seinem Leben verändert. Und wie verarbeitet man seine persönlichen Erlebnisse? Man schreibt. Am besten gleich ein Buch. ‘ The Hurricane ‘ ist ein solches mit zwölf  Kapiteln und wird an diesem Freitag erscheinen. Da ich bereits das neue Album hören durfte, war ich dementsprechend schwer angetan und hatte nun das Glück Toph Taylor ein paar Fragen zu stellen.

 

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