Kritik: Gabrielle Aplin – ‘ English Rain ‘ (VÖ: 31.05.2013)

10_englishrain_picboxGabrielle Aplin
English Rain

 

VÖ: 31. Mai 2013
Label: Warner Music International (Warner)
Titel: 12
Spieldauer: 1:09:31

 

Es ist wie ein warmer Regenschauer, der uns im eröffnenden Stück ‘ Panic Cord ‘ auf den Körper prasselt und daraus einen modernen und gleichzeitig zeitlosen Anspruch für unseren Geist kreiert, der als frische Brise und mit hübscher Stimme über hauchdünne akustische Gitarren und reduzierte Arrangements spaziert. Schon im Alter von 14 Jahren schrieb Gabrielle Aplin mit ihren ersten eigenen Song; mit 17 dann den Titeltrack ihrer Debüt-EP. Und schließlich gründete sie noch mit Never Fade Records ihr eigenes kleines Label. ‘ Keep On Walking ‘ ist wunderbar treibend und mitreißend durch die begleitenden Chöre. Im dritten Stück ‘ Please Don’t Say You Love You ‘ wird Gabrielle von einem unaufdringlichen Klavier begleitet und gestaltet sich wie die meisten Songs auf ‘ English Rain ‘, nämlich eingängig und absolut Radio-freundlich. Es gibt deutliche Ähnlichkeit zu Amy Macdonald, vor allem in einigen ihrer stimmlichen Ausdrucksweisen im Song ‘ Home ‘ und man findet sogar eine Anspielung auf Elena Tonra von Daughter.

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