Kritik: Gogol Bordello – ‘ Pura Vida Conspiracy ‘ (VÖ: 19.07.2013)

10_puravidaconspiraction_picboxGogol Bordello
Pura Vida Conspiracy

 

VÖ: 19. Juli 2013
Label: Pias Coop/Ato (rough trade)
Titel: 12
Spieldauer: 41:05

 

For me music is a way to explore human potential,” so die Worte von Hutz. “And that’s my main interest in life – human potential. Everyone knows there’s something inside of us that we’re not using. How do we get it? How do we reach it? Every single person knows that there’s something and nobody knows what it is. So at one point I said to myself, I’m gonna get down and get it.” Womöglich haben Hurtz und seine Leute schon alles darin aufgestöbert, denn die neue Platte ‘ Pura Vida Conspiracy ‘ wirkt auf gesamter Strecke ziemlich ideenlos und zeigt nur gelegentlich den Klang des kollaborativen Anarchismus, die druckvollen Präsentationen und die wogenden Wellen aus Gypsi-Punk und Weltmusik. Oder es in einen Satz zu meißeln: Alles schon mal dagewesen. ‘ Dig Deep Enough ‘ mit seiner kopfüber stürzenden Mandoline ist als einer der wenigen Tracks in einem ständigen Zustand der Bewegung und beschwört in einem magmatischen Sumpf die Seele von Hutz. (mehr …)