Kritik: BOY, We Were Here / Grönland (rough trade)

Dass wahre Schönheit tatsächlich nur im Auge des Betrachters resp. Ohr des Zuhörers liegen soll, das mag man angesichts des neuen Albums von BOY nicht recht glauben. Irgendwo muss sich doch eine universelle, objektive Komponente unterbringen lassen, die besagt, dass in Ausnahmefällen zum einen schon die Schöpfer auserlesener Momente spüren, was sie da im besten Sinne angerichtet haben und dass weiterhin in sehr seltenen Fällen nichts und niemand den Zauber jener Momente in Zweifel ziehen kann und darf. (mehr …)