LANA DEL REY präsentiert neuen Song »Music To Watch Boys To«

Braucht Ihr ein bisschen »Music To Watch Boys To«? Lana Del Rey beglückte uns vor wenigen Stunden mit einem weiteren brandneuen Song aus Ihrem kommenden Album »Honeymoon«, welches am 18. September 2015 über Vertigo Berlin (Universal Music) in Deutschland erscheinen wird. In einer verträumten Atmosphäre intoniert Lana: “I like what you a lot/So I do what you want“. Dazu gibt es geisterhafte Unterstützung von sparsam eingesetzten Beats, einem schleichenden Klavier und trüben Saiten. Viel Vergnügen:

 

https://www.youtube.com/watch?v=D41-xBz1YAE

LANA DEL REY verkündet Release Ihres neuen Albums »Honeymoon«

Mit »High At The Beach« hat LANA DEL REY am Montag ihre neue Single veröffentlicht, das offizielle Musikvideo hierzu feiert diese Woche Weltpremiere und jetzt verkündete sie via Instagram den Release Ihres zweiten Albums »Honeymoon« für den 18. September 2015.

 

 

In einem aktuellen Interview mit BBC-DJ Zane Lowe sagt LANA DEL REY über »High At The Beach«: „Dieser Song begann mit dem Chorus, der mein Gefühl bei den vielen Fahrten am Strand entlang widerspiegelt. Mir gefällt sehr, dass Melodie und Harmonien dabei fast schon den Vibe der Andrews Sisters ausstrahlen“.

 

Das Musikvideo zur Single »Honeymoon« aus neuem Album von LANA DEL REY

Lana Del Rey hat uns vor einiger Zeit fest versprochen, dass Ihr neues Album im September 2015 erscheinen wird. Und weniger als zwei Monate davor gibt es jetzt die erste Kostprobe daraus. »Honeymoon« heißt er Titeltrack und dieser verspricht großartiges. In üppigen sechs Minuten erleben wir eine mitreißende Ballade in typischer Manier mit dunklen Untertönen.  “We both know that it’s not fashionable to love me, but you don’t go cause truly there’s nobody for you but me.” Seht unten stehend das Musikvideo:

 

Der brandneue Absence Remix zum Song ‘ Born To Die ‘ von LANA DEL REY

Absence ist schon des längeren ein bekannter und geschätzter Name im oberen Bereich der hochklassigen Remixe. Im Fall von Absence finden sich Fans von MØ über Diplo bis hin zu den Five Knives. Heute präsentiert er uns seinen Remix zum Song ‘ Born To Die ‘ von Lana Del Rey. Moment denkt man sich. Davon gibt es ja nun wirklich schon mehr als genug. Das stimmt. Aber Absence räumt auch hier in gewisserweise das Feld von hinten auf und setzt sich mit seinem Remix ganz vorne an die Spitze:

 

 

Kritik: Lana Del Rey – ‘ Ultraviolence ‘ (VÖ: 13.06.2014)

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Ultraviolence

 

VÖ: 13. Juni 2014
Label: Vertigo Berlin (Universal Music)
Titel: 12
Spieldauer: 52:14

 

 

Jetzt, da die letzte Nobelkarosse getauft, alle aktuellen Kollektionen über den Catwalk sind und sich wirklich kaum noch eine Luxusmarke findet, bei der Elizabeth Woolridge Grant als Lana Del Rey noch nicht auf der Payroll stand, jetzt, da also der ganz große Hype endgültig vorbei scheint – wäre es da nicht interessant zu prüfen, ob der Zauber noch trägt? Ob man sich noch einfangen läßt von dieser eigenwilligen und durchaus faszinierenden Mischung aus Lolita und Madonna, von der samtverhangenen Melodramatik zwischen Todessehnsucht und Himmelfahrt? Reichlich Arbeitsproben sind ja vorhanden – Lana Del Rey liefert mit ihrem neuen Album zehn und mehr Stücke in gleicher Tonlage und nach kaum verändertem Strickmuster: weinende Geigen mit großem Orchester, die Stimme mal brüchig und zart, mal geschmeidig und verrucht, das “sad girl, bad girl”, Miss Superschwermut bleibt sich treu. (mehr …)